Bei BioNTech rücken Fragen zum geplanten neuen mRNA-Unternehmen der einstigen Gründer in den Fokus, beziehungsweise sie werden vielleicht auch nicht ganz ohne Eigeninteresse auf die offene Bühne gezerrt. Der geplante Umbau bei BioNTech hat einen medial sehr präsenten Aktionär auf den Plan gerufen. Bernd Förtsch, Gründer der Börsenmedien AG (unter anderem „Der Aktionär“) und langjähriger Aktionär des Unternehmens, hat dem Aufsichtsrat einen umfangreichen Fragenkatalog zum angekündigten Start-up des scheidenden Gründerehepaars mit der möglichen Übertragung oder Lizenzierung zentraler mRNA-Technologien vorgelegt und prüft nach eigenen Angaben mögliche rechtliche Schritte. In Mainz gibt man sich bedeckt und betont, dass man die Fragen bereits beantwortet habe.
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Eigentlich war der Workshop im neuen Wacker-Forschungszentrum in München-Sendling auch der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten gewidmet. Doch der Zuspruch war so groß, dass man auf das ältere Gebäude nebenan ausweichen musste, um mit zahlreichen weiteren Akteuren der frühen Wirkstoffentwicklung – von Wissenschaftlern über Gründerzentren bis hin zu Investoren – die aktuelle Situation zu erörtern. Motto: Gemeinsam geht es besser.
Atriva Therapeutics aus Tübingen gab sogenannte Topline-Ergebnisse aus der Proof of Concept (POC) / Phase IIa-Studie RESPIRE (Zapnometinib) bei Patienten mit COVID-19 bekannt. Sie zeigen ein klinisch relevantes Wirksamkeitsprofil, gleichzeitig wurde jedoch die Rekrutierung und die Studie insgesamt frühzeitig wegen "Patientenmangels" beendet.

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